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Fünf Tipps für Erholungskompetenz und Regenerationsfähigkeit

Zu den wertvollsten Dingen im Leben zählen für uns die Erholung und Regeneration. Die Ergebnisse und Messungen unserer langjährigen Arbeit leiten uns zu der Erkenntnis, dass rund 70 % aller Menschen nicht mehr ausreichend regenerieren und es noch nicht einmal wissen. Wie Sie Ihre Fähigkeit zu Regenerieren testen und mit welchen fünf Tipps Sie diese nachhaltig verbessern können, erfahren Sie in unserem ersten Blog-Beitrag.

Wann haben Sie sich das letzte Mal voller Kraft und Tatendrang gefühlt? Das ist schon eine Zeitlang her? Vielleicht gehören auch Sie zu den rund 70 % aller Menschen, die nicht mehr ausreichend regenerieren und ihre natürlichen Ressourcen und Möglichkeiten nicht mehr in vollem Umfang nutzen können.

Sind Ihnen in den letzten drei Monaten häufiger solche Gedanken gekommen?

  • Ich kann oft nicht einschlafen oder wache viel zu früh auf
  • Ich wache nachts häufig auf
  • Ich grübele nachts über meine Arbeit
  • Ich schlafe, fühle mich aber morgens wie gerädert
  • Selbst nach einem Wochenende fühle ich mich nicht erholt
  • Ich fühle mich tagsüber in meiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt und bin schnell gereizt
  • Selbst tagsüber könnte ich schnell mal einschlafen

Haben Sie mehr als drei Punkte mit Ja beantwortet, dann ist eine eingeschränkte Regenerationsfähigkeit wahrscheinlich.
Der mesana 48-Stunden-Checkup kann Ihnen eine detaillierte Auskunft über die Leistungsfähigkeit Ihres Körpers und speziell Ihres parasympathischen Nervensystems geben, das in unserem Körper für Erholung zuständig ist.

Fünf Tipps für Sie, mit denen Sie Ihre Regenerationsfähigkeit wieder steigern können.

1. Tag langsam ausklingen lassen
Wer am Abend aufregende Filme schaut oder Streitgespräche führt, wird schlechter in den Schlaf kommen und während des Schlafes nicht so viel Erholung finden. Verantwortlich hierfür ist die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, das dafür sorgt, dass unser „Schlafhormon“ Melatonin nicht wie vorgesehen produziert und ausgeschüttet werden kann. Gönnen Sie sich eine ruhige Zeit vor dem Einschlafen, in der Sie abschalten können.

2. Gehen Sie regelmäßig in die Natur – ohne Handy
Nehmen Sie bewusst Geräusche auf und entdecken Sie Interessantes am Wegesrand. Unsere Natur ist ein wundervoller Partner für Regeneration.

3. Ihre Kaffee-Meditation
Kleine, aber bewusst gestaltete Pausen einbauen kann jeder. Fangen Sie doch mit einer bewussten Kaffeepause an – nur Ihre Kaffeetasse und Sie. Beobachten Sie sich, bleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit nur bei Ihrem Kaffee oder der Tasse. So fokussieren Sie Ihre Gedanken für ein paar Minuten und trainieren dabei Ihr parasympathisches Nervensystem.

4. Seien Sie sich selbst ein liebevoller Freund
Wann immer Sie beobachten, dass Sie mit sich selbst unzufrieden sind, überlegen Sie, wie Sie Ihren besten Freund jetzt behandeln und welche Tipps Sie ihm geben würden. Genau so gehen Sie dann auch mit sich selbst um – seien Sie sanfter zu sich.

5.
 Im Schlafzimmer wohlfühlen
Gefällt Ihnen Ihr Schlafzimmer? Gestalten Sie Ihren Wohlfühl-Raum, stellen Sie etwas an Ihr Bett, dass Ihnen direkt an einen Moment erinnert, den Sie mit Ruhe und Entspannung verbinden. Dies ist auch ein guter Tipp für Ihren Schreibtisch. Fokussieren Sie zwischendurch immer mal wieder Ihre Gedanken darauf.

Übrigens: dieser Raum sollte eine medienfreie Zone sein und nur für die Dinge genutzt werden, für die er vorgesehen ist!

Aktion: Endlich wieder schlafen und Testpilot werden!

Darüber hinaus kann Ihnen unser Schlaf-Gut-Training helfen, Ihren Parasympathikus in kurzer Zeit wieder auf höchste Entspannungs- und Erholungsfähigkeit zu bringen.
Feiern Sie mit uns und werden Sie Testpilot des 28-tägigen E-Learnings „Schlaf-Gut-Training“ zum Blog-Launch-Vorteilspreis von 98,- € und melden Sie sich über dieses Kontaktformular an:

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